Minn Kota

Endura 50 C2

€369

Bestseller weltweit ...
Ein idealer Motor zum Angeln, als Flautenschieber für Segelboote und für Freizeitaktivitäten. Der Name „Endura" verkörpert die Begriffe Ausdauer und Leistungsfähigkeit mit welchen diese Motorenserie ausgestattet ist und bietet Zuverlässigkeit und Kraft zu erschwinglichen Preisen für jeden Bootsbesitzer.

Die neue Motorhalterung mit Kippmechanismus ist breiter und tiefer als die der bisherigen Modelle und passt daher auch auf Boote mit besonders starkem Heckspiegel. Diese Halterung ist aus bruchsicherem Polyamid-Composit-Material und vollkommen UV-beständig.Alle Endura Modelle sind mit einem um 15 cm ausziehbaren Teleskopgriff ausgestattet! Der Entsicherungshebel an der Halterung ermöglicht es, den Motor mit einem Handgriff hochzuschwenken.Alle MINN KOTA Außenborder besitzen den unzerbrechlichen Composite- Schaft, der im Gegensatz zu Metall nicht korrodiert und sich bei Grundberührung etwas biegt, aber nicht bricht oder knickt. Trotzdem ist er so steif, dass er bei Fahrt nicht vibriert.
Alle MINN KOTA Außenborder besitzen den unzerbrechlichen Composite-Schaft, der im Gegensatz zu Metall nicht korrodiert und sich bei Grundberührung zwar etwas biegt, aber nicht bricht oder knickt. Trotzdem ist er so steif, dass er bei Fahrt nicht vibriert.
Turbo Magnet Technik

ist ein alles in den Schatten stellender Erfolg der MINN KOTA Forschung. Diese Technologie setzt neue Maßstäbe für das Stromaufnahme-Leistungsverhältnis bei gleichzeitiger Reduzierung der Geräuschbildung. Der neue „Turbo Power" Motor hat polverbindende Zwischenmagnete und einen Anker, der aus 12 Segmenten besteht. Dadurch werden die Magnetfelder komprimiert und genaue Tests haben ergeben, dass diese Technologie, Totpunkte im Magnetfeld eliminiert. Dadurch erhöht sich die Schubkraft und Spannungsspitzen werden nahezu ausgeschaltet, welche die Ursache für Geräuschbildung sind.

Cool Power Technik

bewirkt, dass MINN KOTA Motore mit einer um 100 Grad Celsius niedrigeren Betriebstemperatur arbeiten. Vergleichbare Motore erreichen schon nach wenigen Minuten innere Motorbetriebstemperaturen von bis zu 260 Grad C. (Bei dieser Temperatur beginnt bereits Zinn zu schmelzen) Heiße Motore arbeiten nicht effizient und verlieren bei längerer Fahrdauer bis zu einem Drittel ihrer möglichen Schubkraft.

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